Ich habe ganz vergessen, mich nach der Humangenetikklausur nochmal zu melden. Irgendwie hing ich im luftleeren Raum zwischen Klausuren und Semesterende und hab einfach nicht mehr dran gedacht. Trotzdem ist alles gut gegangen, es hat sogar (zwar nur knapp, aber trotzdem) für eine zwei gereicht :)
Heute stand dann der letzte Teil der Prüfungen in diesem Semester an. Eine OSCE-Prüfung in Innere, Auge, HNO und Neuro. OSCE? Ja... Objective structured clinical examination. In Amerika schon lange Standard, wurde diese Form der Prüfung in Deutschland erst vor ein paar Jahren zunächst an Modellstudien-Unis eingeführt und setzt sich mittlerweile immer weiter durch.
Heute gab es zehn Stationen, an denen man jeweils mündlich theoretisch und praktisch geprüft wurde. So gab es eine Station, an der das Herz zu untersuchen war, eine zur Lunge, eine zum Abdomen, Fragen zu Kehlkopf und Ohr in HNO, zu Kraft und Sensibilität in Neuro und zum Auge in Auge ;)...
Insgesamt hat alles ganz gut geklappt, wenngleich ich an einigen Stellen ein bisschen auf dem Schlauch stand. Aber was solls, das Semester ist rum und wie wir die Ergebnisse erfahren weiß ich noch überhaupt nicht.
Am Samstag gehts jetzt erstmal in den verdienten Urlaub. Skifahren und ein bisschen Kraft für die kommende Famulatur tanken!
Das Medizinstudium
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Mittwoch, 22. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Auge: Check
Hehe, zum ersten Mal im Studium 100%! :)
Die Klausur war wirklich gut machbar und außerdem konnte man sich mit dem Nachbarn absprechen. Also alles in allem kein großes Ding. Jetzt fehlt also noch Humangenetik morgen als letzte Hürde. Ende Februar steht dann zwar noch eine OSCE-Prüfung an (also eine praktische Prüfung), die sollte aber kein Hindernis darstellen. Leider muss ich da in der ersten Runde ran, die Erfahrungsgemäß die schlechtesten Ergebnisse einfährt, weil sie die Fragen noch nicht kennt. Aber was solls, das Leben ist nicht immer nur der rosarote Ponnyhof...
Humangenetik morgen macht mir immer noch ein bisschen Sorgen. Gott sei Dank brauche ich wegen meinen relativ guten Testaten nur noch 50% in der Klausur morgen. Problematisch ist einfach, dass die Humangenetiker alle möglichen Detailsachen abfragen, die sie auch noch in Mehrfachauswahlantworten verpacken... Klingt kompliziert, oder? Hier mal ein Beispiel:
Aussagen zur pränatalen Diagnose mittels Amniozentese:
(1) Es besteht ein erhebliches (3%) Risiko einer Verletzung des Feten
(2) Die Häufigkeit einer ungewollten Fehlgeburt nach dem Eingriff beträgt 0,5%
(3) Der Eingriff wird meistens in der 8.-10. Ssw durchgeführt
(4) Der Eingriff kann zur Diagnose von Neuralrohrdefekten dienen
(5) Der Eingriff kann zur Diagnose einer Aneuploidie dienen
Welche Aussagen sind richtig?
(A) Nur 2 und 3
(B) Nur 1 und 4
(C) Nur 3 und 5
(D) Nur 1, 3 und 4
(E) Nur 2, 4 und 5
Schön oder? Und genau deshalb werde ich jetzt versuchen, mir nochmal so viele Prozentzahlen und Zeiträume zu merken. Ihr hört bald wieder von mir :)
Die Klausur war wirklich gut machbar und außerdem konnte man sich mit dem Nachbarn absprechen. Also alles in allem kein großes Ding. Jetzt fehlt also noch Humangenetik morgen als letzte Hürde. Ende Februar steht dann zwar noch eine OSCE-Prüfung an (also eine praktische Prüfung), die sollte aber kein Hindernis darstellen. Leider muss ich da in der ersten Runde ran, die Erfahrungsgemäß die schlechtesten Ergebnisse einfährt, weil sie die Fragen noch nicht kennt. Aber was solls, das Leben ist nicht immer nur der rosarote Ponnyhof...
Humangenetik morgen macht mir immer noch ein bisschen Sorgen. Gott sei Dank brauche ich wegen meinen relativ guten Testaten nur noch 50% in der Klausur morgen. Problematisch ist einfach, dass die Humangenetiker alle möglichen Detailsachen abfragen, die sie auch noch in Mehrfachauswahlantworten verpacken... Klingt kompliziert, oder? Hier mal ein Beispiel:
Aussagen zur pränatalen Diagnose mittels Amniozentese:
(1) Es besteht ein erhebliches (3%) Risiko einer Verletzung des Feten
(2) Die Häufigkeit einer ungewollten Fehlgeburt nach dem Eingriff beträgt 0,5%
(3) Der Eingriff wird meistens in der 8.-10. Ssw durchgeführt
(4) Der Eingriff kann zur Diagnose von Neuralrohrdefekten dienen
(5) Der Eingriff kann zur Diagnose einer Aneuploidie dienen
Welche Aussagen sind richtig?
(A) Nur 2 und 3
(B) Nur 1 und 4
(C) Nur 3 und 5
(D) Nur 1, 3 und 4
(E) Nur 2, 4 und 5
Schön oder? Und genau deshalb werde ich jetzt versuchen, mir nochmal so viele Prozentzahlen und Zeiträume zu merken. Ihr hört bald wieder von mir :)
Sonntag, 5. Februar 2012
Das Ende rückt näher...
Klingt fürchterlich oder? Ist aber in Wahrheit eine schöne Sache! So langsam geht es nämlich wieder auf das Ende des Semesters zu. Ich muss zugeben, ich hab es ein wenig schleifen lassen, was die regelmäßigen Einträge hier angeht, was aber auch damit zusammenhängt, dass es in diesem Semester alles recht ruhig war.
Es stehen nächste Woche zwei Klausuren an: Einmal Augenheilkunde und einmal Humangenetik. Ich habe in den Kursen jeweils eine Sache gelernt: Für mich sind beide Fächer nicht wirklich der Knaller... Humangenetik ist einfach relativ langweilig und monotones Gelerne von Symptomen bei verschiedenen Erbgängen und Erbkrankheiten, wohingegen Augenheilkunde eigentlich ganz interessant ist. Wieso es dann trotzdem nichts für mich ist? Ganz einfach: Fragt mich nicht warum, aber irgendwie habe ich ein Problem damit, wenn in einem Auge ein Nagel steckt, oder eine Iris zerrissen ist, oder ähnliches. Ich kann mir Knochenbrüche angucken, Operationen an sämtlichen Organen und auch sonst ziemlich alles, aber beim Auge ist da irgendwie immer ein komisches Gefühl dabei. Nicht, dass ich mich wegdrehen müsste, oder dass mir schlecht würde: Nein irgendwie ist da einfach nur ein gewisses Unwohlsein vorhanden. Das ändert natürlich nichts daran, dass der Kurs absolut interessant war: Wir haben gelernt, wie man ektropioniert (sprich: das Oberlid "umklappt", um die Bindehaut darunter zu beurteilen), wie man die Netzhaut spiegelt, wie man die Hornhaut untersucht, und so weiter... Hier kam tatsächlich zum ersten Mal das Gefühl auf, wirklich "Ärztliche Handgriffe" zu lernen.
Nunja, wie oben schon geschrieben, stehen nächste Woche Klausuren an. Daher werde ich mich jetzt auch wieder der Lernerei zuwenden und wünsche allen, die heute noch hier reinschauen einen schönen Sonntag!
Es stehen nächste Woche zwei Klausuren an: Einmal Augenheilkunde und einmal Humangenetik. Ich habe in den Kursen jeweils eine Sache gelernt: Für mich sind beide Fächer nicht wirklich der Knaller... Humangenetik ist einfach relativ langweilig und monotones Gelerne von Symptomen bei verschiedenen Erbgängen und Erbkrankheiten, wohingegen Augenheilkunde eigentlich ganz interessant ist. Wieso es dann trotzdem nichts für mich ist? Ganz einfach: Fragt mich nicht warum, aber irgendwie habe ich ein Problem damit, wenn in einem Auge ein Nagel steckt, oder eine Iris zerrissen ist, oder ähnliches. Ich kann mir Knochenbrüche angucken, Operationen an sämtlichen Organen und auch sonst ziemlich alles, aber beim Auge ist da irgendwie immer ein komisches Gefühl dabei. Nicht, dass ich mich wegdrehen müsste, oder dass mir schlecht würde: Nein irgendwie ist da einfach nur ein gewisses Unwohlsein vorhanden. Das ändert natürlich nichts daran, dass der Kurs absolut interessant war: Wir haben gelernt, wie man ektropioniert (sprich: das Oberlid "umklappt", um die Bindehaut darunter zu beurteilen), wie man die Netzhaut spiegelt, wie man die Hornhaut untersucht, und so weiter... Hier kam tatsächlich zum ersten Mal das Gefühl auf, wirklich "Ärztliche Handgriffe" zu lernen.
Nunja, wie oben schon geschrieben, stehen nächste Woche Klausuren an. Daher werde ich mich jetzt auch wieder der Lernerei zuwenden und wünsche allen, die heute noch hier reinschauen einen schönen Sonntag!
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Erstes "Hürdchen" geschafft
Euch allen noch "nachträglich" frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Kurz vor den Ferien standen ja zwei Klausuren an: Sozialmedizin und Q3. Beide habe ich bestanden und bin dabei jeweils um einen Punkt an der zwei vorbeigeschrammt. Ärgerlich, aber was solls: Hauptsache bestanden :)
Derzeit befinde ich mich mitten in den (dieses Jahr extrem langen) Weihnachtsferien. Parallel zum Nichtstun arbeite ich ein wenig, um das Konto aufzubessern. Man könnte natürlich auch Bücher wälzen um sich auf die anstehenden Prüfungen im Februar vorzubereiten, aber ganz ehrlich: So sehr hat mich die Motivation noch nicht wieder gepackt.
Kurz vor den Ferien standen ja zwei Klausuren an: Sozialmedizin und Q3. Beide habe ich bestanden und bin dabei jeweils um einen Punkt an der zwei vorbeigeschrammt. Ärgerlich, aber was solls: Hauptsache bestanden :)
Derzeit befinde ich mich mitten in den (dieses Jahr extrem langen) Weihnachtsferien. Parallel zum Nichtstun arbeite ich ein wenig, um das Konto aufzubessern. Man könnte natürlich auch Bücher wälzen um sich auf die anstehenden Prüfungen im Februar vorzubereiten, aber ganz ehrlich: So sehr hat mich die Motivation noch nicht wieder gepackt.
Freitag, 16. Dezember 2011
Schon wieder Weihnachten?
Ja, ich weiß. Asche auf mein Haupt... Lange ist es her, seit ihr das letzte mal etwas von mir gehört habt. Warum ich mich so lange nicht gemeldet habe? Wahrscheinlich ganz einfach deshalb, weil in der Uni so viel Arbeit ansteht... Nicht :D
Ganz ehrlich: Bisher ist dieses Semester fast so entspannt wie Semesterferien. Dass Unterricht trotz entspannter Atmosphäre interessant und lehrreich sein kann, habe ich aber auch feststellen dürfen. Gerade die Untersuchungskurse bereiten viel Freude, vor allem, weil man mit Patienten in Kontakt kommt und die "Handwerklichen Fertigkeiten" des Arztes erlernt.
Morgen steht dann wiederum eine etwas unangenehmere Aufgabe bevor: Erste klinische Klausur... Sozialmedizin und Public Health mit Querschnittsfach 3. Will heißen: Gesundheitssystem, Ämter, wo kommt unser Gehalt später eigentlich her, wer bezahlt die Krankenhäuser, und so weiter... Klingt nicht nur nicht spannend, ist es großteils auch.
Ich hoffe nur, dass die Fragen menschlich werden und dass das, was ich gelernt habe ausreicht. :) Wir werden sehen...
Ganz ehrlich: Bisher ist dieses Semester fast so entspannt wie Semesterferien. Dass Unterricht trotz entspannter Atmosphäre interessant und lehrreich sein kann, habe ich aber auch feststellen dürfen. Gerade die Untersuchungskurse bereiten viel Freude, vor allem, weil man mit Patienten in Kontakt kommt und die "Handwerklichen Fertigkeiten" des Arztes erlernt.
Morgen steht dann wiederum eine etwas unangenehmere Aufgabe bevor: Erste klinische Klausur... Sozialmedizin und Public Health mit Querschnittsfach 3. Will heißen: Gesundheitssystem, Ämter, wo kommt unser Gehalt später eigentlich her, wer bezahlt die Krankenhäuser, und so weiter... Klingt nicht nur nicht spannend, ist es großteils auch.
Ich hoffe nur, dass die Fragen menschlich werden und dass das, was ich gelernt habe ausreicht. :) Wir werden sehen...
Mittwoch, 9. November 2011
Willkommen an der Uniklinik
Seit mittlerweile fast drei Wochen findet mein Studium nicht mehr auf dem Campus, sondern vielmehr auf dem Gelände der Uniklinik statt. Eigentlich logisch, wenn man bedenkt, dass man ab sofort Patientenkontakt haben sollte und fast immer von Dozenten unterrichtet wird, die selbst Ärzte sind.
Damit sind in einem Satz zwei Faktoren genannt, die den klinischen Abschnitt (meinem bisherigen Eindruck nach) deutlich angenehmer machen, als die Vorklinik.
Erstens hat man tatsächlich Kontakt zu Patienten. Man wird auch mal am Krankenbett unterrichtet, lernt Untersuchungstechniken anzuwenden und kommt so langsam in Kontakt mit dem, was man gemeinehin unter "Medizin" versteht: Krankheiten, Symptome, Pathomechanismen und Behandlungsmöglichkeiten. Macht das einen Unterschied im Vergleich zu den letzten zwei Jahren? Definitiv! Zumindest ich persönlich habe einen Riesen Spaß daran, an die Uniklinik zu kommen und neue Dinge zu lernen.
Zweitens wird man wie oben gesagt von Medizinern ausgebildet. Waren die Dozenten der Vorklinik größtenteils noch Chemiker, Physiker oder Biologen, so trifft man nun auf Menschen, die schon jetzt das erreicht haben, was derzeit noch unser aller Ziel ist: Die Approbation zum Arzt. Dabei verändert sich vor allem das Arbeitsklima. Man wird an der Klinik nicht mehr als "kleiner nerviger Student" gesehen, sondern vielmehr Kollegial und freundlich behandelt. Damit will ich keineswegs behaupten, dass das in der Vorklinik nie der Fall gewesen sei! Nur der Gesamteindruck in der Klinik ist einfach wesentlich angenehmer.
Ansonsten ist das Semester dieses mal relativ entspannt geraten. Um euch mal einen Eindruck zu vermitteln gibt's hier mal eine Liste mit meinen Veranstaltungen:
Innere Medizin
Augenheilkunde
Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
Neurologie
Pathologie
Mikrobiologie und Virologie
Versorgung akuter Notfälle
... und noch einige kleine Fächer mehr...
Ihr seht: Macht doch bisher eigentlich einen tollen Eindruck, oder? Zumindest mir geht es derzeit so... Hoffen wir, dass das noch lange so bleibt! :)
Damit sind in einem Satz zwei Faktoren genannt, die den klinischen Abschnitt (meinem bisherigen Eindruck nach) deutlich angenehmer machen, als die Vorklinik.
Erstens hat man tatsächlich Kontakt zu Patienten. Man wird auch mal am Krankenbett unterrichtet, lernt Untersuchungstechniken anzuwenden und kommt so langsam in Kontakt mit dem, was man gemeinehin unter "Medizin" versteht: Krankheiten, Symptome, Pathomechanismen und Behandlungsmöglichkeiten. Macht das einen Unterschied im Vergleich zu den letzten zwei Jahren? Definitiv! Zumindest ich persönlich habe einen Riesen Spaß daran, an die Uniklinik zu kommen und neue Dinge zu lernen.
Zweitens wird man wie oben gesagt von Medizinern ausgebildet. Waren die Dozenten der Vorklinik größtenteils noch Chemiker, Physiker oder Biologen, so trifft man nun auf Menschen, die schon jetzt das erreicht haben, was derzeit noch unser aller Ziel ist: Die Approbation zum Arzt. Dabei verändert sich vor allem das Arbeitsklima. Man wird an der Klinik nicht mehr als "kleiner nerviger Student" gesehen, sondern vielmehr Kollegial und freundlich behandelt. Damit will ich keineswegs behaupten, dass das in der Vorklinik nie der Fall gewesen sei! Nur der Gesamteindruck in der Klinik ist einfach wesentlich angenehmer.
Ansonsten ist das Semester dieses mal relativ entspannt geraten. Um euch mal einen Eindruck zu vermitteln gibt's hier mal eine Liste mit meinen Veranstaltungen:
Innere Medizin
Augenheilkunde
Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
Neurologie
Pathologie
Mikrobiologie und Virologie
Versorgung akuter Notfälle
... und noch einige kleine Fächer mehr...
Ihr seht: Macht doch bisher eigentlich einen tollen Eindruck, oder? Zumindest mir geht es derzeit so... Hoffen wir, dass das noch lange so bleibt! :)
Montag, 17. Oktober 2011
Ich melde mich zurück!
Während die Semesterferien dem Ende zugehen, heißt es für mich wieder: Koffer packen und am Studienort einrichten. Es warten wieder viele Erfahrungen, die dieses mal wirklich Neues bieten sollten. Schließlich fängt nächsten Montag der klinische Abschnitt meines Studiums an.
Mit diesem Einschnitt habe ich mich auch für ein neues Design entschieden, das mein Blog ab heute zu Schau trägt. Ich persönlich finde diese Art der Ansicht gerade für "Neuankömmlinge" deutlich besser. Man hat sofort einen Überblick über den Inhalt der vergangenen Artikel, was natürlich auch zum stöbern und schmökern einladen soll.
Das fünfte Semester bietet dem Medizinstudenten verschiedene Kurse und Vorlesungen, die (zumindest im Moment noch...) Lust auf die Klinik machen. Aber was heißt "im Moment noch"... Ich gehe eigentlich fest davon aus, dass das Studium ab sofort sogar noch ein Stück mehr Spaß macht, als bisher schon. Schließlich warten mit Pathologie, Grundlagen der Inneren Medizin, HNO, Neuro und Augenheilkunde Fächer auf uns, die "wirklich Medizin" sind und nicht "nur" Naturwissenschaft (wie z.B. Chemie oder Physik in der Vorklinik). Alles in allem bin ich also sehr gespannt auf das, was die nächsten Wochen zu bieten haben und gehe mit einer guten Portion Vorfreude ins nächste Semester...
Mit diesem Einschnitt habe ich mich auch für ein neues Design entschieden, das mein Blog ab heute zu Schau trägt. Ich persönlich finde diese Art der Ansicht gerade für "Neuankömmlinge" deutlich besser. Man hat sofort einen Überblick über den Inhalt der vergangenen Artikel, was natürlich auch zum stöbern und schmökern einladen soll.
Das fünfte Semester bietet dem Medizinstudenten verschiedene Kurse und Vorlesungen, die (zumindest im Moment noch...) Lust auf die Klinik machen. Aber was heißt "im Moment noch"... Ich gehe eigentlich fest davon aus, dass das Studium ab sofort sogar noch ein Stück mehr Spaß macht, als bisher schon. Schließlich warten mit Pathologie, Grundlagen der Inneren Medizin, HNO, Neuro und Augenheilkunde Fächer auf uns, die "wirklich Medizin" sind und nicht "nur" Naturwissenschaft (wie z.B. Chemie oder Physik in der Vorklinik). Alles in allem bin ich also sehr gespannt auf das, was die nächsten Wochen zu bieten haben und gehe mit einer guten Portion Vorfreude ins nächste Semester...
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